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Montag 30 März von 08:00 - 16:30 Uhr
Dienstag 31 März von 08:00 - 16:30 Uhr
MittwochExtra Kaufabend 1 April von 08:00 - 21:00 Uhr
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Freitag 3 April von 08:00 - 16:30 Uhr
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Sonntag 5 April immer geschlossen

Boden mit Fußbodenheizung

Die verschiedenen Arten von Fußbodenheizungen lassen sich in die folgenden zwei Kategorien unterteilen:

  • Elektrische Fußbodenheizung mit 220 Volt oder 24 Volt;
  • Fußbodenheizung mit Wasser.

Bei einer Fußbodenheizung auf Basis von warmem Wasser wird in der Unterkonstruktion ein System aus Heizrohren verlegt. Als Teil der Zentralheizung kann dieses System den Boden erwärmen.

Eine elektrische Fußbodenheizung kann auf zwei Arten verlegt werden:

  • In die Unterkonstruktion werden Drähte mit Netzspannung von 220 V verlegt.
  • In die Unterkonstruktion werden Heizfolien mit einer Spannung von etwa 24 Volt eingebracht.

Fußbodenheizungen können als Hauptheizung oder als Zusatzheizung eingesetzt werden. Wenn die Fußbodenheizung als Hauptheizung vorgesehen ist, werden mehr laufende Meter Heizrohr in den Boden eingebracht als bei einer Fußbodenheizung als Zusatzheizung.

Laminat, System (drei Schichten) und Dielen (zwei Schichten)

Laminat-, Lamellen- und Dielenböden lassen sich problemlos mit einer warmwassergeführten Fußbodenheizung kombinieren. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe erreicht. Bei diesem Boden wird daher empfohlen, ausschließlich eine warmwassergeführte Fußbodenheizung zu verwenden. Dabei sind die folgenden Regeln zu beachten.

  • Die Bodendicke über den Leitungen muss bei verklebtem Parkett mindestens 3 cm und bei einem schwimmend verlegten Parkettboden mindestens 4,5 cm betragen.
  • Der Estrich muss eben und zugfest sein.
  • Die Heizungsrohre müssen gleichmäßig über den Boden verteilt sein.
  • Die Oberseite des Estrichs darf nicht wärmer als 32 Grad Celsius werden.
  • Nach der Installation darf die Oberflächentemperatur des Parketts nicht höher als 28 Grad Celsius sein. Das bedeutet, dass die Wassertemperatur in den Leitungen nicht höher als 40 Grad Celsius sein darf.
  • Die Temperatur des ein- und austretenden Wassers muss von einem Spezialisten berechnet werden. Dessen Empfehlung ist zu befolgen.
  • Bevor der Parkettboden installiert wird, muss die Fußbodenheizung eingeschaltet werden. Der Estrich sollte so nach und nach aufgeheizt werden. Im optimalen Fall wird die Fußbodenheizung pro Tag um 5 Grad Celsius erhöht, bis die maximale Temperatur erreicht ist. Die maximale Temperatur muss mindestens 72 Stunden lang gehalten werden.
  • 1 bis 2 Tage vor der Verlegung des Bodens muss die Fußbodenheizung ausgeschaltet werden. Vor der Verlegung sollte der Estrich eine Oberflächentemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius haben.
  • Nach der Verlegung des Bodens muss die Fußbodenheizung erneut täglich um 5 Grad Celsius erhöht werden, bis die maximale Temperatur erreicht ist.
  • Wenn die Fußbodenheizung ausgeschaltet wird, muss die Temperatur pro Tag um 5 Grad Celsius gesenkt werden.
  • Die Verlegeanleitung und die Vorgaben des Spezialisten müssen eingehalten werden.
  • Aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz und der klimatischen Bedingungen im Raum ist es nicht ausgeschlossen, dass sich der Boden zusammenzieht oder Fugen entstehen.

Wärmedurchlasswiderstand

Um eine gute Wärmeabgabe der Fußbodenheizung und eine angenehme Bodentemperatur zu ermöglichen, ist es wichtig, bei der Berechnung der Heizleistung die Wärmewiderstände des Unterbodens zu berücksichtigen. Bei der Berechnung der Heizleistung der Fußbodenheizung können die folgenden Werte als Richtwert dienen:

Unterboden                    RM-Wert (m2. K.W.-1)

Isopete                                0,15

Redupax                             0,15

Redupax+                           0,11

Heatfolie                             0,014

SoundEX                             0,21

Parapax                               0,25

Depron 3 mm                    0,09

Depron 6 mm                    0,17

Termopete 3 mm            0,065

Alupete 2 mm                   0,043

Alupete 3 mm                   0,065

Alupete 5 mm                   0,108

Elastilon                               0,034

Fertigparkett                      0,12

Laminat                             0,04

Massivholzboden 14 mm                 0,09

Massivholzboden 22 mm                 0,14

Kork                                      0,11

Allgemeine Regeln für Parkettleger bei Fußbodenheizung

  • Bevor die Fußbodenheizung in Betrieb genommen wird, muss der Zementestrich mindestens 42 Tage alt sein. Am ersten Aufheiztag wird die Temperatur auf 20 Grad Celsius eingestellt. Anschließend wird sie alle 5 Tage um 5 Grad Celsius erhöht.
  • Die Vorlauftemperatur des Wassers darf nicht höher als 45 Grad Celsius sein. Diese maximale Temperatur muss mindestens 24 Stunden pro Zentimeter Bodenstärke eingehalten werden.
  • Das Absenken der Wassertemperatur muss ebenfalls um 5 Grad Celsius pro 24 Stunden erfolgen, bis eine Wassertemperatur von 20 Grad Celsius erreicht ist.
  • Die gesamte Aufheizphase dauert 20 Tage. Während dieser Zeit muss der Raum gut belüftet werden, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Nach Abschluss dieses Verfahrens muss der Zementestrich auf Restfeuchte geprüft werden. Ein Zementestrich darf nicht mehr als 1,8 % Feuchtigkeit enthalten. Bei einem Anhydritestrich sind es 0,3 %.

Parkettböden in Feuchträumen

Holzböden können in Feuchträumen verlegt werden, sofern ausschließlich unbehandelte Massivdielen verwendet werden. Bei der Verlegung eines Parkettbodens in einem Feuchtraum sollten Sie Folgendes beachten:

  • Vor der Verlegung des Massivbodens müssen die Dielen an Ober-, Unter- und Seitenkante lackiert werden.
  • Nach der Verlegung des Bodens sollten Sie die Oberseite noch mehrmals nachlackieren.
  • Die Fugen zwischen Boden und Wand sollten Sie mit einer flexiblen, transparenten Dichtmasse abdichten.
  • Sie sollten die Verlegeanweisungen eines Fachbetriebs beachten.

Fußbodenheizung mit verklebten Parkettböden

Feste Parkettböden müssen auf einem Estrich mit einer Mindeststärke von 3 cm über den Leitungen verlegt werden. Der Untergrund muss eben und zugfest sein. Die Oberseite des Estrichs darf eine Temperatur von 32 Grad Celsius nicht überschreiten. Die Wassertemperatur in den Leitungen liegt bei etwa 40 Grad Celsius, darf jedoch 45 Grad Celsius nicht überschreiten. Verlegungen mit konzentrierten Bodenheizungsrohren sind nicht zulässig. Sollte eine Konzentration dennoch erforderlich sein, muss ein Schutzrohr eingesetzt werden. Zwei Wochen bevor der Parkettboden verlegt wird, muss die Fußbodenheizung betriebsbereit sein. Das bedeutet, dass die Heizung über einen Zeitraum von etwa 14 Tagen schrittweise höher eingestellt wird, damit der Estrich austrocknen kann.

Empfehlungen

  • Sorgen Sie für eine relative Luftfeuchtigkeit von mindestens 55 % im Raum, um Fugenbildung und aufstehende Kanten möglichst zu vermeiden. Eine gewisse Fugenbildung lässt sich jedoch nicht vollständig ausschließen.
  • Verwenden Sie einen Luftbefeuchter und einen Luftentfeuchter, um die relative Luftfeuchtigkeit auf einem konstanten Niveau zu halten. Das sorgt zugleich für ein angenehmes Raumklima für Ihre Kunden. Zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit stellt der Parketthändler ein Hygrometer zur Verfügung.
  • Achten Sie darauf, dass die Vorlauftemperatur niemals über 45 Grad Celsius liegt, um Schäden am Parkett wie Verformungen und Fugen zu vermeiden.
  • Stellen Sie in Kombination mit Fußbodenkühlung sicher, dass die Wassertemperatur niemals unter den Taupunkt fällt. Dies kann zu schweren Schäden am Parkett führen.
  • Verlegen Sie auf Parkett mit Fußbodenheizung möglichst keine Teppiche.
  • Der Parketthändler haftet keinesfalls, wenn der zu beheizende Raum nicht ausreichend beheizt wird.
  • Der Parketthändler ist in keinem Fall verantwortlich, wenn sich herausstellt, dass eine Systemabsicherung nicht ordnungsgemäß funktioniert. Denken Sie daran, alles entsprechend dem Protokoll festzuhalten und vom Kunden unterschreiben zu lassen.
  • Bei vollflächiger Verklebung muss die Zugfestigkeit des Zementestrichs bzw. des Fertigestrichs mindestens 1,2 N pro mm2 betragen.
  • Der Untergrund muss eben und sauber sein.
  • Eine Ebenheit von maximal 3 mm unter einer 2-Meter-Richtlatte ist zulässig.
  • Befolgen Sie das Aufheizprotokoll sowohl als Installateur als auch als Verbraucher sorgfältig.
  • Die gesamte Aufheizphase dauert 20 Tage.

Während und direkt nach der Verlegung

  • Die Oberflächentemperatur des Estrichs darf nicht höher als 15 bis 18 Grad Celsius sein. Diese Temperatur muss mindestens 5 Tage nach dem Verlegen beibehalten werden.
  • Danach kann die Temperatur langsam erhöht werden (1 bis 2 Grad Celsius pro Tag).
  • Wenn Sie die Fußbodenheizung künftig höher oder niedriger einstellen möchten, sollten Sie die Temperatur ebenfalls langsam erhöhen oder langsam absenken (1 bis 2 Grad Celsius pro Tag).

Bedingungen bei der Verlegung des Designbodens

Während der Verlegung des Bodens muss die Umgebungstemperatur zwischen 18 und 24 Grad Celsius liegen. Die Oberflächentemperatur des Bodens muss 17 bis 20 Grad Celsius betragen. Die relative Luftfeuchtigkeit muss mindestens 55 % und höchstens 60 % betragen. Die Fußbodenheizung darf eine Woche nach der Verlegung wieder in Betrieb genommen werden, bis zu einer maximalen Temperatur von 27 Grad Celsius, gemessen an der Oberfläche des Estrichs (Anhydrit- oder Zementestrich).

Aufheiz- und Abkühlprotokoll

  • Beginnen Sie mit einer Wassertemperatur, die 5 Grad Celsius über der Umgebungstemperatur des jeweiligen Raums liegt. Die Wassertemperatur muss an der Heizungsanlage abgelesen werden.
  • Erhöhen Sie die Wassertemperatur alle 24 Stunden (oder länger) um 5 Grad Celsius, bis die maximale Wassertemperatur von 40 Grad Celsius erreicht ist (siehe Hinweise dazu).
  • Senken Sie anschließend die Wassertemperatur alle 24 Stunden um 5 Grad Celsius, bis die Starttemperatur wieder erreicht ist. Immer häufiger ist ein Fußbodenheizungssystem auch zum Kühlen geeignet. Bei einem solchen System ist es wichtig, insbesondere im Sommer bei hohen Temperaturen, den Abkühlzyklus fortzusetzen, bis die Mindesttemperatur der Heiz- und Kühleinheit 15 Grad Celsius beträgt.
  • Wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht, sollte dieser Zyklus mehrmals wiederholt werden.
  • Das Aufheiz- und Abkühlprotokoll muss auch nach längerer Stillstandszeit der Fußbodenheizung eingehalten werden.

Tabelle zum Aufheizprotokoll

Das Aufheizprotokoll gilt für Zweischichtparkett, Dreischichtparkett, Laminat, Teppich und PVC in Kombination mit Fußbodenheizung und Kühlung.

Tag 1: Wassertemperatur 20 C                                 Tag 2: 25 C

Tag 3: 30 C                                                                        Tag 4: 35 C

Tag 5: 40 C                                                                        Tag 6: 40 C

Tabelle Abkühlprotokoll

Tag 7: 35 C                                                                        Tag 8: 30 C

Tag 9: 25 C                                                                        Tag 10: 20 C

Aufheizprotokoll für Handwerker und Installateur

In diesem Protokoll wird von einer freitragenden und belüfteten Konstruktion ausgegangen. Zwei Wochen vor Beginn des Aufheizprotokolls muss die Fußbodenheizung betriebsbereit sein. Sobald der Estrich trocken ist, muss der Installateur die Fußbodenheizung gemäß den Richtlinien einschalten. Die Überdeckung der Leitungen muss mindestens 25 mm betragen, und die Zu- und Ablaufleitungen müssen gleichmäßig über die Bodenfläche verteilt sein. Die Bodendicke über den Leitungen muss mindestens 3 cm betragen. Die Oberflächentemperatur des Estrichs darf 32 Grad Celsius nicht überschreiten. Die Bodentemperatur an der Oberseite des Parketts darf 28 Grad Celsius nicht überschreiten. Die Wassertemperatur in den Leitungen darf 45 Grad Celsius nicht überschreiten.

Aufheizprotokoll für Verbraucher

Der Verbraucher muss sicherstellen, dass der Estrich einen Feuchtigkeitsgehalt von 1,5 % bis 1,8 % aufweist. Bei Anhydrit beträgt dieser 0,3 %. Das Aufheizen muss schrittweise erfolgen. Die Wassertemperatur ist täglich um etwa 5 Grad Celsius zu erhöhen, bis die maximale Wassertemperatur von 40 Grad Celsius erreicht ist. Anschließend muss die Wassertemperatur wieder schrittweise um etwa 5 Grad Celsius gesenkt werden, bis eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius erreicht ist. Der Parkettleger muss vor Beginn der Verlegearbeiten den Feuchtigkeitsgehalt des Estrichs messen. Der Boden wird nur verlegt, wenn dieser Wert unter dem maximal zulässigen Wert von 1,8 % liegt. Bei Anhydrit beträgt dieser 0,3 %.

Wenn der Parkettboden bereits verklebt, aber noch nicht fertig bearbeitet ist, wird der Verbraucher gebeten, die Heizung für 2 bis 3 Tage auf eine Wassertemperatur von 35 Grad Celsius einzustellen. Anschließend wird die Fußbodenheizung heruntergeregelt, damit der Parkettleger den Boden fertigstellen oder Holzelemente anbringen kann.

Nach der Abnahme des Parkettbodens darf die Temperatur über einen Zeitraum von etwa 10 Tagen schrittweise bis zur maximalen Vorlauftemperatur erhöht werden.

Bei Fußbodenheizung muss für den Unter- und Oberboden immer 2K-PU- oder MS-Kleber verwendet werden. Die meisten Holzarten sind für Fußbodenheizung geeignet. Wenn der Boden verklebt wird, darf er jedoch eine Stärke von maximal 20 mm und eine maximale Breite von 30 cm haben. Dabei wird von Dielen im Duo- oder Mehrschichtaufbau ausgegangen, nicht von Massivdielen. Ahorn kann aufgrund der Gefahr von Schrumpfrissen bis zu 70 cm breit verarbeitet werden. Buche kann bei Fußbodenheizung nicht verwendet werden.

Wat onze klanten zeggen Onze klanten beoordelen ons met een 9/10

Hester Schaap

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