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In den vergangenen Jahren wurden die gängigen Parkettarten industriell gefertigt. Seit dem 17. Jahrhundert werden Parkettböden auch von Hand hergestellt, da künstlerische Muster und Kombinationen verschiedener Holzarten dies erfordern. Eine Mischform aus Industrie und Handarbeit ist das Paneelparkett. Die Ausführung reicht dabei von einem Quadrat aus mehreren nebeneinander verlegten Stäbchen bis hin zu aufwendigen Mustern.
Die Niederlande kennen keine eigentliche Parketttradition. Während in den umliegenden Ländern bereits prächtige Parkettmuster gefertigt wurden, musste man sich hier bis etwa ins 18. Jahrhundert vor allem mit einfachen breiten Dielen begnügen: den sogenannten Landhausdielen. Von Parkettmustern konnte also keine Rede sein. Die Holzarten unterlagen jedoch im Laufe der Zeit einem Wandel. Es ist nicht einfach nachzuvollziehen, welche Holzarten in den verschiedenen europäischen Ländern in einem bestimmten Jahrhundert verwendet wurden. Zum einen gab es keine einheitliche Namensgebung. So konnte Bios de violet (violettes Holz) sowohl Palisander als auch Amarant bezeichnen, und rund um Rosenholz, Palisander und Tulpenbaumholz gibt es zahlreiche Verwechslungen. Außerdem kannten viele Holzverarbeiter des 17. und 18. Jahrhunderts selbst die Namen der (exotischen) Holzarten nicht, mit denen sie arbeiteten. All dies macht die Einordnung für uns einige Jahrhunderte später nicht einfacher. Dennoch lässt sich eine Einschätzung der beliebtesten Holzarten in einem Jahrhundert vornehmen.
Zunächst wurden vor allem Eichenbohlen verwendet. Durch die Handelsbeziehungen mit afrikanischen und asiatischen Ländern gelangten ab dem 16. Jahrhundert zunehmend exotische Holzarten auf den niederländischen Markt, darunter Afzelia, Merbau und Jatoba. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden in Holland Ebenholz und Palisander am häufigsten verwendet. Dieses Holz war sehr kostbar. Deshalb wurde es meist als Furnier für Intarsien und Marqueterie (Einlegearbeiten an Möbeln) eingesetzt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Nussbaumholz, sowohl massiv als auch als Furnier, beliebt. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gewinnt Mahagoniholz an Bedeutung. Im 19. Jahrhundert führt die umfangreiche Erschließung der tropischen Wälder zu einem großen Angebot an exotischen Holzarten. Auch Afzelia, Meranti und Wengé gelangen dann auf den Markt.
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